Archiv
In dieser Rubrik finden
Sie in chronologischer Reihenfolge Erklärungen,
Beschlüsse, Mitteilungen von VÖBAS e.V.
zu Fragen der ökonomischen Bildung
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| 19.03.12 |
| 19.3.2012 NEUER VORSTAND GEWÄHLT –Die Mitgliederversammlung des VÖBAS e.V. wählte am Abend des 16.3.2012 einen neuen Vorstand. Mitglieder des geschäftsführenden Vorstands sind der Vorsitzende Dr. Karl-Josef Burkard, sein Stellvertreter Hartmut Riggers (Gymnasium Horn/Bremen), die Schriftführerin Karin Benecke (Integrierte Gesamtschule Flötenteich/Oldenburg) und der Kassenwart Ludger Hillmann (Altes Gymnasium Oldenburg). Zusammen mit den weiteren Vorstandsmitgliedern Doreen Göpke (Gymnasium Horn/Bremen), Anne Eickelkamp (Kooperative Gesamtschule Rastede), Julia von Walcke-Schuldt (Theodor-Heuss-Realschule Uelzen), Okke Schneemann (Gymnasium Oedeme/Lüneburg), Birgit Lau (Altes Gymnasium Oldenburg), Ben Thustek (Eichsfeld Gymnasium Duderstadt). Die Mitgliederversammlung dankte der bisherigen stellvertretenden Vorsitzenden Inga Hartz für ihr großes Engagement für die ökonomische Bildung und ihren unermüdlichen Einsatz beim Aufbau des Verbands. |
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| 17.03.12 |
| 17.3.2012 VÖBAS ZUR ÜBERARBEITUNG DES KERNCURRICULUMS POLTIK-WIRTSCHAFT - Zur Zeit arbeitet eine vom niedersächsischen Kultusministerium berufene Kommission an der „Weiterentwicklung“ des Kerncurriculums Politik-Wirtschaft für die Schuljahrgänge 8 bis 10 des Gymnasiums. VÖBAS bestreitet nicht die Notwendigkeit einer Konzentration der stofflichen Anforderungen auf das in der begrenzten Unterrichtszeit Machbare, fordert aber zugleich in einer am 16.3.2012 beschlossenen Resolution sowohl „einen gleichgewichtigen Anteil ökonomischer Themen ….“ als auch „einen gleichgewichtigen Anteil ökonomischer Erkenntnisweisen bzw. fachspezifischer Methoden …“. Zur Begründung wird u.a. angeführt: „Mehrperspektivität setzt den Aufbau von Perspektiven, Interdisziplinarität die Einführung in disziplinäre Zugänge voraus. Nur wenn ökonomische und politische Perspektiven und fachspezifische Methoden in der Sekundarstufe I ausgehend von Alltagserfahrungen schrittweise und kontinuierlich angebahnt und angewandt werden, kann es gelingen, in der gymnasialen Oberstufe das Zielniveau eines wissenschaftspropädeutischen Politik-Wirtschaft-Unterricht zu erreichen.“ |
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| 17.03.12 |
| 17.3.2012 FORTBILDUNG WEITERHIN NÖTIG –Nach Auffassung der VÖBAS-Mitgliederversammlung macht die „Implementierung der Profilbildung Wirtschaft an den Real- bzw. Oberschulen sowie der Kerncurricula Politik-Wirtschaft an den Gymnasien noch über einen längeren Zeitraum Maßnahmen der Lehrerfortbildung notwendig, da an den Real- bzw. Oberschulen häufig fachlich ausgebildete Lehrkräfte fehlen und die Lehrkräfte im Fach Politik-Wirtschaft oft noch Ausbildungsdefizite im Bereich Wirtschaft aufweisen. Die neuen Kompetenzzentren an den niedersächsischen Hochschulen können diese Aufgabe nur zum Teil erfüllen, da nicht alle Hochschulen für die entsprechenden Lehrämter ausbilden. Der Verband Ökonomische Bildung an allgemein bildenden Schulen e.V. fordert daher neben den dezentralen weiterhin auch zentrale Fortbildungsangebote.“ |
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| 16.03.12 |
| 16.3.2012 DER DEMOGRAFISCHE WANDEL war das zentrale Thema des 5. Tags der ökonomischen Bildung, der heute mit 130 Lehrkräften überwiegend aus Niedersachsen und Bremen in der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg stattfand. Veranstalter dieser jährlichen Fachtagung ist der Verband Ökonomischen Bildung an allgemein bildenden Schulen e.V. Carsten Große Starmann, Projektleiter bei der Bertelsmann-Stiftung, stellte in seinem Vortrag aktuelle Prognosen zur Bevölkerungsentwicklung und konkrete Handlungsmöglichkeiten in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft vor. (Siehe den Bericht der Nordwest-Zeitung vom 17.3.2012 unter der Rubrik „Presse“ auf dieser Seite) Anschließend wurden die Herausforderungen des demografischen Wandels für die Kommunalpolitik, die private Altersvorsorge, die Personalpolitik der Betriebe sowie die Einwanderungs- und Integrationspolitik in gut besuchten Workshops zusammen mit erfahrenen Praktikerinnen und Praktikern erörtert. Zum Abschluss der Tagung nahm in Vertretung von Staatssekretär Dr. Porwol Abteilungsleiter Jan ter Horst vom niedersächsischen Kultusministerium zu den Auswirkungen des Bevölkerungsrückgangs auf die Bildungspolitik im Flächenland Niedersachsen und zu aktuellen Fragen der ökonomischen Bildung Stellung. Eine ausführliche Tagungsdokumentation mit Berichten, Vorträgen und Präsentationen erscheint in Kürze auf dieser Homepage unter der Rubrik „Tag der ökonomischen Bildung/2012“. |
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| 05.12.11 |
VORANKÜNDIGUNG: 5. TAG DER ÖKONOMISCHEN BILDUNG AM 16.3.2012 ZUM THEMA „DEMOGRAFISCHER WANDEL“ – Bereits zum fünften Male findet am 16. März 2012 der Tag der ökonomischen Bildung im Bibliothekssaal und in Seminarräumen der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg statt. Die Veranstaltung steht allen interessierten Kolleginnen und Kollegen offen. Am Vormittag wird Carsten
Große Starmann von der Bertelsmann Stiftung in einem Fachvortrag in das Thema einführen. In den Mittagsstunden werden mehrere Workshops verschiedene Aspekte des demografischen
Wandels beleuchten: kommunale Reaktionen auf den demografischen Wandel, Migration und Integration, private Altersvorsorge aus verbraucherpolitischer Sicht, betriebliche Personalpolitik,
Herausforderungen für die Bildungspolitik. Die Tagung endet mit einem bildungspolitischen Forum, zu dem sich Staatssekretär Dr. Stefan Porwol vom niedersächsischen Kultusministerium angesagt hat. - Spätestens Ende Dezember werden das detaillierte Programm, das kommentierte Veranstaltungsverzeichnis und das digitale Anmeldeformular auf dieser Homepage freigeschaltet. |
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| 05.12.11 |
| REGIONALKONFERENZ WIRTSCHAFTSLEHRE: Zu ihrer jährlichen regionalen „Fachkonferenz“ trafen sich am 30.11.2011 Lehrerinnen und Lehrer aus dem Oldenburger Land, die an Gymnasien und Gesamtschulen das Fach Wirtschaftslehre unterrichten: als Wahlpflichtfach Wirtschaft + Informatik in den Jahrgangsstufen 7 – 9 (Altes Gymnasium Oldenburg), als Wahl- und Prüfungsfach
in der Oberstufe (Antonianum Vechta, Cäcilienschule Oldenburg, Herbartgymnasium Oldenburg, Altes Gymnasium Oldenburg, Artlandgymnasium Quakenbrück) oder im Rahmen des Seminarfachs. Dabei zeigte sich, dass überall dort, wo praxisnahe Angebote im Bereich der ökonomischen Bildung gemacht werden, diese von den Schülerinnen und Schülern stark nachgefragt werden. Ansprechperson für dieses lockere
Netzwerk der gymnasialen Wirtschaftslehrer im Raum Oldenburg ist Jörn Beineke von der Cäcilienschule Oldenburg. |
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| 05.12.11 |
| ERFOLGREICHE TAGUNG DES NETZWERKS SCHULE – Über 30 Lehrkräfte aus der Region Unterweser und Cuxhaven folgten am 6.10.2011 der Einladung des „Netzwerks Schule, Wirtschaft, Wissenschaft“ zu einer Veranstaltung mit Prof. Dr. Hans Kaminski in Bad Bederkeesa. Zentrales Thema war die Einführung der Profile an den Realschulen bzw. Oberschulen des Landes Niedersachsen. Nähere Informationen über die Veranstaltung finden Sie unter der Rubrik „Aktuelles/Presse“. |
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| 05.12.11 |
„SCHÜLER MÜSSEN WIRTSCHAFT VERSTEHEN“ - Am 1. September 2011 trat Professor Dr. Dirk Loerwald die Professur für Ökonomische Bildung am Institut für Ökonomische Bildung (IfÖB) an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg an. Nach Lehramtsstudium in Münster und Referendariat in Bocholt war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Wirtschaftswissenschaften und ihre Didaktik
(Prof. Dr. G.-J. Krol) am Institut für ökonomische Bildung der Westfälischen Wilhelms-Universität
Münster, wo er über das Thema „Anreize als Erklärungs- und Steuerungsvariablen im deutschen Schulwesen“ promovierte. Nach einer Assistentenzeit bei Prof. Dr. Thomas Retzmann (Universität Duisburg-Essen) wurde er 2010 Juniorprofessor für Wirtschaft/Politik und ihre Didaktik an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Ein Interview mit Dirk Loerwald erschien am 17.10. 2011 in der Nordwest-Zeitung. - Download unter der Rubrik „Aktuelles/Presse“. |
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| 20.03.11 |
| 13.3.2011 GROßER ANDRANG AM TAG DER ÖKONOMISCHEN BILDUNG - Zum vierten Male in seiner noch jungen Geschichte veranstaltete am 11.3.2011 der Verband Ökonomische Bildung an allgemein bildenden Schulen (VÖBAS) den „Tag der ökonomischen Bildung“. Das diesjährige Thema „Öffentliche und private Schulden“ lockte rund 220 Lehrkräfte aus Niedersachsen und Bremen in die Universität Oldenburg zu Fachvorträgen, Workshops, einer Podiumsdiskussion zur Zukunft des Euro. Berichte dazu finden Sie unter den Rubriken „Presse“ und „Tag der Ökonomischen Bildung“. |
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| 05.03.11 |
| 04.03.2011 VIELE ANMELDUNGEN FÜR DEN VIERTEN TAG DER ÖKONOMISCHEN BILDUNG: Für den 11.3.2011 haben sich bis zum heutigen Tag 185 Kolleginnen und Kollegen aus Niedersachsen und Bremen angemeldet, etwa zur Hälfte aus den Gymnasien, zu einem Drittel aus den Haupt- und Realschulen, die restlichen aus den übrigen Schulformen (insbesondere Gesamtschulen). |
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| 05.03.11 |
| 04.03.2011 PROFESSOR VAN SUNTUM ALS SACHVERSTÄNDIGER VOR DEM LANDTAG VON NRW: Prof. Dr. Ulrich van Suntum (Westfälische Wilhelms-Universität Münster), der auf dem Tag der ökonomischen Bildung am 11.3.2011 in der Carl von Ossietzky Universität das Hauptreferat zum Thema Staatsverschuldung halten wird (10.30 – 12.00 Uhr), nahm am 10.2.2011 vor dem nordrhein-westfälischen Landtag als Sachverständiger zur Schuldenproblematik Stellung.
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| 05.03.11 |
| 04.03.2011 PROMINENTE GÄSTE AUF DEM PODIUM: Die traditionelle Podiumsdiskussion zum Ausgang des Tags der ökonomischen Bildung steht am 11.3.2011 unter dem Thema „Der Europäische Stabilitätspakt und die Zukunft des Euro“. Das Podium ist prominent besetzt mit dem früheren Präsidenten des Europäischen Parlaments Prof. Dr. Klaus Hänsch, dem CDU-Bundestagsabgeordneten Andreas Mattfeldt (Mitglied des Unterausschusses EU-Fragen des Haushaltsausschusses), dem SPD-Europaparlamentarier Matthias Groote (Mitglied des Sonderausschusses zur Finanz-, Wirtschafts- und Sozialkrise) und Dirk Gerlach von der Hauptverwaltung Hannover der Deutschen Bundesbank. Ort: Bibliothekssaal der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Beginn: 15.15 Uhr, Ende: 16.45 Uhr - Diese Veranstaltung steht jedem interessierten Bürger offen.
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| 05.03.11 |
04.03.2011 PROFESSOR HÄNSCH BEI DER EUROPA-UNION OLDENBURG: Prof. Dr. Klaus Hänsch (SPD) stellt am Abend des 11.3.2011 um 19 Uhr im LzO-Forum der VHS Oldenburg, Karlstraße 25, auf Einladung der Europa-Union/Europäische Föderalisten sein Buch „Kontinent der Hoffnungen – mein europäisches Leben“ vor. Prof. Dr. Klaus Hänsch (SPD) war von 1979 bis 2009 Mitglied des Europäischen Parlaments und von 1994 – 1997 dessen Präsident. Sein größter Erfolg war die Einführung der öffentlichen Anhörungen der designierten Kommissare im Parlament vor dessen Vertrauensabstimmung über die gesamte Kommission. Von 2002 bis 2003 vertrat er das Europäische Parlament im Präsidium des Konvents zur Zukunft Europas und war dort maßgeblich am Entwurf der Europäischen Verfassung beteiligt.
Prof. Dr. Klaus Hänsch (SPD) war von 1979 bis 2009 Mitglied des Europäischen Parlaments und von 1994 – 1997 dessen Präsident. Sein größter Erfolg war die Einführung der öffentlichen Anhörungen der designierten Kommissare im Parlament vor dessen Vertrauensabstimmung über die gesamte Kommission. Von 2002 bis 2003 vertrat er das Europäische Parlament im Präsidium des Konvents zur Zukunft Europas und war dort maßgeblich am Entwurf der Europäischen Verfassung beteiligt. Am Abend des 11.3.2011 stellt er (um 19 Uhr) im LzO-Forum der VHS Oldenburg, Karlstraße 25, auf Einladung der Europa-Union/Europäische Föderalisten sein Buch „Kontinent der Hoffnungen – mein europäisches Leben“ vor. |
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| 18.11.10 |
| 18.11.2010 BREMEN: ONLINE-ANGEBOTE FÜR DEN WIRTSCHAFTSUNTERRICHT – Am Dienstag, dem 7.12.2010, 15.30 – 17.30 Uhr, werden im Landesinstitut für Schule (LIS), Bremen, Am Weidedamm 20, neue Online-Angebote für den Wirtschaftsunterricht vorgestellt, z.B. der Online-Test „Globalisierung“ von „Handelsblatt macht Schule“ oder „WiO: Wirtschaft online – das Internetportal für Schülerinnen und Schüler“. Die Veranstaltung, die im Rahmen der Lernwerkstatt Ökonomie und in Kooperation mit dem IÖB Oldenburg und dem LIS Bremen stattfindet, richtet sich an Kolleginnen und Kollegen des Landes Bremen und des niedersächsischen Umlandes, die an allgemein bildenden Schulen die Fächer Wirtschaftslehre, WAT, Wirtschaft oder Politik-Wirtschaft unterrichten. – Detailliertes Programm und Anmeldung unter http://www.lis.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen56.c.28078.de |
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| 13.11.10 |
10.11.2010 VORANKÜNDIGUNG: TAG DER ÖKONOMISCHEN BILDUNG AM 11.3.2011 IN OLDENBURG ZUM THEMA
„ÖFFENTLICHE UND PRIVATE SCHULDEN“ - Wie schon in den vergangenen Jahren findet der Tag der
ökonomischen Bildung im Bibliothekssaal und in Seminarräumen der Carl von Ossietzky Universität
statt. Nach dem bewährten Programmschema wird mit Prof. Dr. Ulrich van Suntum (Universität
Münster) erneut ein renommierter Wirtschaftswissenschaftlicher den Eröffnungsvortrag halten. Das
Thema Schulden wird dann in verschiedenen Workshops vertieft, z.B. „Behavioral Finance - wie Menschen unter
Unsicherheit finanzwirtschaftliche Entscheidungen treffen“, „Überschuldung Jugendlicher und junger
Erwachsener – eine Herausforderung für die finanzielle Allgemeinbildung“ oder „Kommunalpolitik in Zeiten
leerer Kassen“. Außerdem wird es Workshops zu aktuellen bildungspolitischen Fragen geben, beispielsweise
zu Modellen für ein Profil Wirtschaft an den Realschulen. Der Tag der Ökonomischen Bildung, der
allen interessierten Kolleginnen und Kollegen offen steht, wird durch eine Podiumsdiskussion zum Thema „Der
Europäische Stabilitätspakt und die Zukunft des Euro“ beschlossen. Spätestens Ende Dezember
werden das detaillierte Programm und das digitale Anmeldeformular auf dieser Homepage freigeschaltet. |
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| 13.11.10 |
10.11.2010 NEUE MATERIALIEN ZUM DOWNLOAD AUF DIESER HOMEPAGE – Die Auftaktveranstaltung zur Bremer
„Lernwerkstatt Ökonomie“ unter Moderation von Hartmut Riggers war ein großer Erfolg. Das Referat
von Dirk Gerlach von der Hauptverwaltung Hannover der Deutschen Bundesbank zum Thema „Hat Deutschland die
Krise überwunden? Oder: Zwischen Double dip und Superboom“ kann unter „Ökonomische Bildung in
Bremen/Aktuelles“ als PDF heruntergeladen werden. Und unter „Ökonomische Bildung in
Bremen/Wirtschaftslehre“ steht die neue Bremer „Richtlinie für die Aufgabenstellung und Bewertung der
Leistungen in der Abiturprüfung in der Fassung vom 15.10.2010“ zum Download bereit. |
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| 18.09.10 |
LERNWERKSTATT ÖKONOMIE für Kolleginnen und Kollegen des Landes Bremen und des niedersächsischen
Umlandes, die an allgemein bildenden Schulen das Fach Wirtschaftslehre unterrichten – Mit einer
AUFTAKTVERANSTALTUNG AM 5. OKTOBER 2010 um 16.30 Uhr im Gymnasium Horn, Vorkampsweg 97, 28359 Bremen zum Thema
„Hat Deutschland die Krise überwunden?“ (Referent: Dirk Gerlach, Deutsche Bundesbank Hannover)
eröffnet die Bremer Sektion des VÖBAS e.V. unter Leitung von Hartmut Riggers eine neue
Veranstaltungsreihe. An etwa 6 bis 8 Tagen im Jahr treffen sich interessierte Kolleginnen und Kollegen am
Gymnasium Horn oder an einem anderen Veranstaltungsort für die Dauer von zwei Stunden. Es wird jeweils
ein Thema schwerpunktmäßig bearbeitet werden. Dabei werden auch aktuelle Themen angemessen
Berücksichtigung finden. Anmeldung: riggers@gymnasiumhorn.de |
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| 23.06.10 |
| NEUE QUALIFIKATIONSMAßNAHME FÜR DAS FACH POLITIK-WIRTSCHAFT - Am 24./25.9.2010 beginnt mit einer Auftaktveranstaltung in Oldenburg eine weitere Staffel der vom Niedersächsischen Landesamt für Lehrerbildung und Schulentwicklung (NiLS) in Kooperation mit dem IÖB durchgeführten einjährigen landesweiten Fortbildungsmaßnahmen für das Fach Politik-Wirtschaft. Die Qualifizierung verbindet internet-gestützte und von Tutorinnen und Tutoren begleitete Arbeitsphasen mit Präsenzphasen (blended-learning). Die Tutorinnen und Tutoren sind u. a. Mitglieder der Kommission, die das Kerncurriculum für die Klassen 8 – 10 bzw. die Oberstufe erarbeitet hat. Nach der Vermittlung ökonomischer Grundlagen stehen die vielfältigen Verknüpfungen von Politik und Wirtschaft im Vordergrund des Kurses. Anmeldeschluss ist der 23.7.2010. Der vollständige Ausschreibungstext findet sich unter https://vedab.nibis.de/veran.php?vid=41986 |
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| 23.06.10 |
| REGIONALE FACHKONFERENZ
WIRTSCHAFTSLEHRE– Am 7.6.2010 fand auf Einladung
des VÖBAS e.V. in Oldenburg erstmals eine gemeinsame
Fachkonferenz von Schulen aus dem Oldenburger Landes statt,
die das Fach Wirtschaftslehre in unterschiedlichen Formen anbieten:
als gesellschaftswissenschaftliches Schwerpunktfach, als
zweistündiges Wahlfach, im Rahmen des Seminarfachs sowie als
Wahlpflichtfach in den Klassen 7 – 9 (nach Stundentafel 1).
Vertreten waren das Artlandgymnasium Quakenbrück, das Gymnasium
Antonianum Vechta, die Cäcilienschule Oldenburg, das Herbartgymnasium
Oldenburg, das Alte Gymnasium Oldenburg, das L.M.G Varel, das Gymnasium
Bad Zwischenahn-Edewecht sowie die IGS Flötenteich Oldenburg. Über
den regelmäßigen Informations- und Erfahrungsaustausch hinaus
vereinbarte die Runde den Austausch von Kursprogrammen und die Erstellung
von Unterrichtshilfen für Seminarfachkurse mit ökonomischem Schwerpunkt. |
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| 23.06.10 |
| NEUE EINHEITLICHE PRÜFUNGSANFORDERUNGEN
IN DER ABITURPRÜFUNG WIRTSCHAFT – Die erstmals für die
Abiturprüfung 2010 eingeführten Einheitlichen Prüfungsanforderungen
Wirtschaft sind nach Auskunft des zuständigen Fachberaters sinngemäß
auch auf das Wahlfach Wirtschaftslehre anzuwenden. Sie können auf dieser Homepage
unter der Rubrik „Ökonomische Bildung in Niedersachsen/Wirtschaftslehre an
Gymnasien/rechtliche und curriculare Vorgaben“ heruntergeladen werden. |
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| 23.06.10 |
| STUDIENGANG POLITIK-WIRTSCHAFT AN DER
UNIVERSITÄT OLDENBURG – Nach jahrelangem Tauziehen
beginnt an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg zum
Wintersemester 2010/11 der der von VÖBAS immer wieder geforderte
Bachelor-Studiengang für das Fach Politik-Wirtschaft, in dem
gleichgewichtig politische und ökonomische Inhalte zu studieren sind.
In den Basismodulen werden in den beiden Studienbereichen fachwissenschaftliche
und fachdidaktische Grundlagen gelegt, auf denen das weitere Studium aufbaut.
Aufbaumodule (Pflicht- bzw. Wahlpflichtmodule) bieten die Möglichkeit,
Studienbereiche zu vertiefen und eine individuelle Profilbildung zu entwickeln. Für
Studenten mit dem Ziel Lehramt an Gymnasien schließt sich ein viersemestriges Master
of Education (M.Ed.) – Studium im Fach Politik - Wirtschaft an. Damit hat die Carl von
Ossietzky Universität als erste niedersächsische Hochschule eine Studienstruktur für
das gymnasiale Fach Politik-Wirtschaft entwickelt, die den Anforderungen der Master-Verordnung
des niedersächsischen Kultusministeriums gerecht wird und die Studierenden angemessen auf
ihre künftige Tätigkeit als Politik-Wirtschaft-Lehrer vorbereitet. Nähere
Informationen unter http://www.studium.uni-oldenburg.de/30135.html?id_studg=546 |
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| 23.06.10 |
| HINWEISE ZUR SCHRIFTLICHEN ABITURPRÜFUNG 2012
IM FACH POLITIK-WIRTSCHAFT – Das niedersächsische Kultusministerium
hat „Hinweise zur schriftlichen Abiturprüfung 2012 im Fach
Politik-Wirtschaft“ veröffentlicht, welche die inhaltlichen
Vorgaben des Kerncurriculum näher einkreisen. Sie können auf dieser
Homepage unter der Rubrik „Ökonomische Bildung in
Niedersachsen/Politik-Wirtschaft /rechtliche und curriculare
Vorgaben“ heruntergeladen werden. |
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| 16.04.10 |
| ONLINE-MATERIALIEN ZUR FINANZKRISE.
Auf der Web-Site von „Handelsblatt macht Schule“
können Lehrer kostenlos Dossiers zum Thema „Globale
Finanzkrise“ für den Unterricht herunterladen.
Die Dossiers enthalten Handelsblatt-Artikel mit Beispielaufgaben
und Grafiken als Kopiervorlagen. Das Institut für
Ökonomische Bildung an der Universität Oldenburg
erstellt das Material. Die Arbeitsaufgaben sind auf
die Sekundarstufe II abgestimmt: http://www.handelsblattmachtschule.de/dossier |
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| 16.04.10 |
| "DAUMEN HOCH" FÜR
FILME ÜBER GRUNDBEGRIFFE DER WIRTSCHAFT. "Daumen
hoch - für den Unterricht empfohlen" lautet
die Bewertung der DVD "Ökonomie inBegriffen"
vom Institut für Ökonomische Bildung (IÖB)
durch das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg.
Die DVD enthält 20 Kurzfilme über ökonomische
Grundbegriffe wie Knappheit, Arbeitsteilung, Bedürfnisse
oder Opportunitätskosten. Die Idee für das
mediale Angebot ab Klasse 7 mit einem Mix aus Comics,
Real- und Animationsfilmen entstand aus einer Initiative
des WiGy e.V., der in der Reihe 1x1 der Wirtschaft
im Internet ein kleines Wirtschaftslexikon anbietet.
Mehr Informationen zur DVD und zum 1x1 auf http://www.wigy.de |
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| 16.04.10 |
| THEMA „LOHN“.
NEUES THEMENHEFT VON UNTERRICHT WIRTSCHAFT. Ende März
erschien das von Karl-Josef Burkard und Manfred Hübner
herausgegebene Heft Nr. 41 von „Unterricht Wirtschaft“
mit einem Basisartikel von Sylke Behrends sowie unterrichtspraktischen
Beiträgen rund um das Thema Lohn: „ Vom
Brutto zum Netto“ (Birgit Lau), „Wenn
der Lohn mal ausbleibt. Entgeltersetzleistungen“
(Mark O. Meßmer), „Lohnpolitische Ansätze
spielend lernen“ (Manfred Hübner), „Gesetzlicher
Mindestlohn – Pro und Contra“ (Thomas
Retzmann), Fallstudie „Sittenwidrige Entlohnung“(Volker
Brettschneider). Bestellung unter http://www.friedrich-verlag.de |
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| 16.04.10 |
| „JUGEND GRÜNDET“
– LEHRERFORTBILDUNG IN HILDESHEIM. Die Planspielphase
von „Jugend gründet“, dem bundesweiten
Online-Wettbewerb für Schülerinnen, Schüler
und Auszubildende, ist gestartet. Das Planspiel kann
bis zum 17. Mai 2010 zeitlich ganz flexibel und kostenlos
gespielt werden. Informationen und Anmeldung zum Planspiel
auf www.jugend-gruendet.de. In der Planspielphase
werden die ersten acht Jahre einer Unternehmensentwicklung
simuliert. Dabei konkurrieren die Teilnehmer in ihrem
jeweiligen Markt gegen virtuelle Computergegner. Bei
"Jugend gründet" wird auf Nachhaltigkeit
geachtet: Ein erfolgreiches und zukunftssicheres Unternehmen
zeichnet sich neben der Erfolgsgröße Gewinn
durch weitere Faktoren wie Produktqualität, Kundenzufriedenheit
und nachhaltige Entscheidungen aus. - Am 31. Mai und
am 7. Juni 2010 finden im Niedersächsischen Landesamt
für Lehrerbildung und Schulentwicklung in Hildesheim
zwei jeweils eintägige Lehrerfortbildungen zum
Thema „Jugend gründet“ in Niedersachsen
statt: Grundwissen Wirtschaft erfolgreich vermitteln
– Planspiele als innovative Lehr- und Lernmethode.
Anmeldungen für einen der beiden Fortbildungstage
direkt über www.nils.nibis.de |
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| 16.04.10 |
| SCHÜLERWETTBEWERB "ÖKONOMIE
MIT ENERGIE" STARTET. Das Handelsblatt und das
Institut für Ökonomische Bildung starten
zum vierten Mal den bundesweiten Schülerwettbewerb
zum Thema "Ökonomie mit Energie". Interessierte
Lehrer können sich mit ihren Schülern ab
sofort bis zum 20. September anmelden. Schüler
von allgemeinbildenden Schulen oder Berufsschulen
ab Klasse 7 erstellen Zeitungsartikel, Videos oder
Internetportale zum Thema Energie. Es winken Preise
im Wert von über 30.000 Euro. Anmeldung und weitere
Informationen unter: http://www.handelsblattmachtschule.de/wettbewerb |
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| 18.03.10 |
| DER 3. TAG DER ÖKONOMISCHEN
BILDUNG des Verbandes Ökonomische Bildung stand
in diesem Jahr unter dem Oberthema „Wirtschaftsethik“,
an dem rund 150 Lehrkräfte aller Schulformen
aus Niedersachsen und Bremen teilnahmen. Die Tagung
wurde mit einem Vortrag von Prof. Dr. Thomas Retzmann
(Universität Duisburg-Essen) über „Moderne
Wirtschafts- und Unternehmensethik als Inhalt und
Herausforderung der ökonomischen Bildung“
eröffnet. Daran schlossen sich verschiedene Workshops
an, die sich teils mit wirtschaftsethischen und wirtschaftspolitischen
Grundsatzfragen, teils mit aktuellen praktischen Problemen
der ökonomischen Bildung in den verschiedenen
Schulformen befassten. So wurden Unterrichtsbausteine
aus dem Projekt „ETHOS“ vorgestellt, die
grundlegende Fragen der Wirtschafts- und Unternehmensethik
an alltagsnahen Themen wie Produktpiraterie, Versicherungsbetrug
oder Werbung veranschaulichten. An „klassischen
Texten“ der Volkswirtschaftslehre wurde die
historische Bedingtheit und Wandelbarkeit wirtschaftspolitischer
Grundpositionen von Adam Smith bis zur Gegenwart aufgezeigt.
Während die Hauptschullehrer am Beispiel der
„Probelehre“ in Klasse 10 „alternative
Wege in die Berufsausbildung“ und die Gymnasiallehrer
die veränderte Stellung des Betriebspraktikums
im achtjährigen Gymnasium diskutierten, setzten
sich die Realschullehrer mit Fragen der praktischen
Umsetzung der „Profilbildung“ in den Schuljahrgängen
9 und 10 auseinander. Abschließend erörterten
im Rahmen einer öffentlichen Podiumsdiskussion
Arno Leggewie von der „Aktion korrekter Unternehmer“,
Dr. Klaus-Ferdinand Edeling von der Oldenburgischen
Landesbank, Prof. Dr. Dirk Loerwald von der Universität
Kiel und Karsten Lüpke, Direktor eines evangelischen
Gymnasiums in Bremen, Rolle und Ort der Moral in der
Sozialen Marktwirtschaft. – Eine Tagungsdokumentation
mit vielen Beiträgen zum Download findet sich
unter der Rubrik „Tag der ökonomischen
Bildung“. |
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| 18.03.10 |
| VORSTAND BESTÄTIGT. Die
Mitgliederversammlung des VÖBAS e.V. hat die
bisherigen Vorstandsmitglieder für zwei weitere
Jahre in ihren Ämtern bestätigt: Dr. Karl-Josef
Burkard (Oldenburg) als ersten Vorsitzenden, Inga
Hartz (Lüneburg) als stellvertretende Vorsitzende,
Ben Thustek (Göttingen) als Schriftführer,
Ludger Hillmann (Oldenburg) als Kassenwart, Hartmut
Riggers (Beisitzer) als Sprecher der Bremer Sektion
und Karin Benecke (Oldenburg) als Beisitzerin und
Vertreterin der Real- und Gesamtschulen. |
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| 08.03.10 |
| MARKTWIRTSCHAFT UND MORAL.
Im Rahmen des 3. Tags der ökonomischen Bildung
zum Thema „Wirtschaftsethik“ veranstaltet
der Verband Ökonomische Bildung an allgemein
bildenden Schulen VÖBAS e.V. am Freitag, dem
12.3.2010, von 15.15 – 16.45 Uhr im Bibliothekssaal
der Universität Oldenburg eine öffentliche
Podiumsdiskussion. Unter dem Thema „Ökonomisches
Handeln zwischen individueller Handlungsmoral und
Ordnungsethik“ diskutieren Arno Leggewie (Initiator
der „Aktion korrekter Unternehmer“), Dr.
Klaus-Ferdinand Edeling (Leiter Private Banking der
Oldenburgischen Landesbank AG), Prof. Dr. Dirk Loerwald
(Wirtschaftsdidaktiker an der Universität Kiel)
und Karsten Lüpke (Direktor eines evangelischen
Gymnasiums in Bremen) über Rolle und Ort der
Moral in der Sozialen Marktwirtschaft. |
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| 08.03.10 |
| ARBEITGEBERPRÄSIDENT
HUNDT FORDERT FACH WIRTSCHAFT. - Die Bundesvereinigung
der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) stellt
sich hinter die zentralen Forderungen des IÖB.
Arbeitgeberpräsident Prof. Dieter Hundt setzte
eindeutige politische Signale in einer Festrede am
1. März in Oldenburg anlässlich der Preisverleihung
im Wettbewerb „Ökonomie in Schulen“
von der Stiftung der Metallindustrie im Nordwesten:
„Wirtschaft muss ein eigenständiges Schulfach
an allen weiterführenden Schulen werden. Mit
Wirtschaft als Pflichtfach an Haupt- und Realschulen
ist Niedersachsen den anderen Bundesländern hier
einen großen Schritt voraus. Fächerverbünde,
wie es sie auch in anderen Bundesländern gibt,
etwa „Wirtschaft und Recht“ oder „Arbeit,
Wirtschaft, Technik“, sind nur eine Teillösung.
Sie garantieren kein verbindliches Zeitkontingent
und keine und umfassende Ausbildung von Fachlehrkräften.“
Seine Forderungen bezogen sich auch auf eigene Studiengänge
für Lehrer, die das Fach Wirtschaft unterrichten,
und auf eine Stärkung der Forschung und Lehre.
Insgesamt wurden auf der Preisverleihung fünf
Schulen für die vorbildliche Integration des
Wirtschaftsunterrichts in ein schulisches Gesamtkonzept
ausgezeichnet. Das Gymnasium Cäcilienschule gewann
zusammen mit der Haupt- und Realschule Osternburg
den ersten Platz des Förderpreises. Beide oldenburgischen
Schulen bekamen jeweils 7.500 Euro Preisgeld. |
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| 10.12.09
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| DAS NIEDERSÄCHSISCHE
KULTUSMINISTERIUM ZUR SITUATION DES FACHES POLITIK
WIRTSCHAFT – Auf eine Anfrage von VÖBAS
teilte das Kultusministerium am 13.11.2009 mit:
1) zur UMSETZUNG DER VERORDNUNG ÜBER MASTER-ABSCHLÜSSE
FÜR LEHRÄMTER IN NIEDERSACHSEN: „Bei
der Umstellung der Studienstrukturen auf Bachelor-
und Master-Studiengänge musste das Akkreditierungsverfahren
schon für laufende Studiengänge durchgeführt
werden ... Die Universität Oldenburg hat
bis zur Re-Akkreditierung, voraussichtlich im
Jahre 2013, den Auftrag, entsprechende Anpassungen
vorzunehmen. … Mit der Universität
Oldenburg wurde zwischenzeitlich Kontakt mit
dem Ziel einer Umsetzung der MasterVO aufgenommen.
Ich werde …. auf zügige Umsetzung
der Vorgaben der MasterVO dringen.“ 2)
zur LEHRERFORTBILDUNG: „Ihre Vorschläge
zur Fortbildung von Lehrerinnen und Lehrer durch
die bewährte internetgestützte Weiterbildungsmaßnahme
Politik-Wirtschaft durch die Auflage von Maßnahmen
mit den Schwerpunkten Politik oder Wirtschaft
für unterschiedliche Adressatenkreise werden
im zuständigen Referat geprüft.“
3) zur BEZEICHNUNG DES FACHES POLITIK-WIRTSCHAFT:
„Zu Recht weisen Sie darauf hin, dass
die Bezeichnung `Politik´ … durch
`Politik-Wirtschaft´ ersetzt werden muss.
Dies ist zwischenzeitlich geschehen.“
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| 10.12.09
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| ENERGIEWIRTSCHAFT –
FORTBILDUNGSREIHE IN BREMEN – Unter der Überschrift
„Energiewirtschaft - ein spannendes Unterrichtsthema“
veranstaltet das Landesinstitut für Schule (LIS)
Bremen eine fünfteilige Fortbildungsreihe für
Lehrerinnen und Lehrer beider Sekundarstufen, die
von Hartmut Riggers und Günther Janus geleitet
wird. Die Startveranstaltung am 7. Januar 2010 im
Klimahaus thematisiert die „Folgen von Energienutzung
und –produktion“. Am 9.2.1010 stellt Michael
Koch vom IÖB im Gymnasium Horn Unterrichtskonzepte
und -materialien vor. Am 25.2.2010 findet eine Erkundung
im Heizkraftwerk Hastedt statt. - Nähere Informationen
und Anmeldung unter http://www.lis.bremen.de |
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| 07.12.09
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WIRTSCHAFTSETHIK - 3. TAG
DER ÖKONOMISCHEN BILDUNG AM 12.3.2010 -
Der Verband Ökonomische Bildung an allgemein
bildenden Schulen führt am 12.3.2010 in den Räumen
der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg
eine Fachtagung zum Thema „Wirtschaftsethik
in der ökonomischen Bildung durch, die sich an
Lehrkräfte an Haupt-, Real- und Gesamtschulen
und Gymnasien richtet. Nach einem Vortrag von Prof.
Dr. Thomas Retzmann über „Moderne Wirtschafts-
und Unternehmensethik als Inhalt und Herausforderung
der ökonomischen Bildung“ finden Workshops
statt, die sich teils mit wirtschaftsethischen und
wirtschaftspolitischen Grundsatzfragen, teils mit
aktuellen praktischen Problemen der ökonomischen
Bildung in den verschiedenen Schulformen befassen.
Die Veranstaltung wird durch einen „Marktplatz“
mit Büchertischen der Schulbuchverlage und Infor¬mationsständen
ergänzt und durch ein Forum mit Experten aus
Wirtschaft und Wissenschaft zum Thema „Ökonomisches
Handeln zwischen individueller Handlungsmoral und
Ordnungsethik“ beschlossen. - Das detaillierte
Programm findet sich auf dieser Seite unter der Rubrik
„Tag der Ökonomischen Bildung“. |
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| 07.12.09
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| KOMMENTIERTE LINKSAMMLUNG
ZUR WIRTSCHAFTS- UND UNTERNEHMENSETHIK - Wirtschaftsethik
kann zum einen als Anwendung von philosophisch begründeten
Normen und Werten auf den Gegenstandsbereich Wirtschaft
verstanden werden, zum anderen aber als „Ethik
mit ökonomischer Methode“, welche sich
des methodischen Werkzeugkastens der Ökono¬mik
bedient, um Lösungen für jene Dilemmasituationen
zu finden, denen sich die Wirt¬schaftssubjekte
in ihren Interaktionen immer wieder gegenüber
sehen. – VÖBAS hat eine Liste allgemein
zugänglicher Onlineressourcen zur Wirtschafts-
und Unternehmensethik kommentierend zusammengestellt.
Sie finden die Linksammlung unter der Rubrik „Tag
der Ökonomischen Bildung“. |
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| 23.03.09
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| WEIT ÜBER 150 LEHRER
BEIM 2. TAG DER ÖKONOMISCHEN BILDUNG am 20.3.2009
in der Universität Oldenburg – Auf großes
Interesse von Lehrkräften aller Schulformen stieß
die vom VÖBAS e.V. organisierte Tagung zum Thema
„Berufs- und Studienwahl als Aufgabe der ökonomischen
Bildung“. Der Hauptvortrag von Professor Dr.
Rudolf Schröder und die Beiträge der Workshops
werden unter der Rubrik „Tag der ökonomischen
Bildung“ veröffentlicht. Auch die „Nordwest-Zeitung“
vom 21.3.2009 berichtete ausführlich über
die Veranstaltung. (Siehe die Rubrik Presse) |
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| 23.03.09
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| HARTMUT RIGGERS UND KARIN
BENECKE NEU IM VORSTAND - Die Mitgliederversammlung
des VÖBAS e.V. hob durch eine Satzungsänderung
die Beschränkung des Verbandes auf Nieder¬sachsen
auf und wählte Hartmut Riggers (Gymnasium Horn,
Bremen) als Sprecher der Bremer Wirtschaftslehrer
und Karin Bennecke (IGS Flötenteich, Oldenburg)
als Vertreterin der Real- und Gesamtschulen in den
erweiterten Vorstand. |
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| 23.03.09
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| VÖBAS FORDERT EINEN STUDIENGANG
POLITIK-WIRTSCHAFT - Die Mitgliederversammlung des
VÖBAS e.V. verabschiedete am 20.3.2009 mehrere
Resolutionen. Sie fordert u.a., dass in einem Bachelor-/Masterstudiengang
„Politik-Wirtschaft“ Anteile der politischen
und der ökonomischen Bildung im Verhältnis
von etwa 1:1 studiert werden können. Der Studiengang
für das Unterrichtsfach „Politik-Wirtschaft“
an der Universität Oldenburg muss aus Sicht des
Verbandes revidiert werden, da er den Vorgaben der
Masterverordnung des Kultusministeriums nicht entspricht.
- In einer weiteren Resolution weist die Mitgliederversammlung
mit großem Nachdruck die Angriffe von Prof.
Dr. Reinhold Hedtke (Universität Bielefeld) gegen
die Ökonomische Bildung zurück und fordert
ihn auf, zu einer sachlichen Diskussion zurückzukehren.
Die Resolutionen sind unter der Rubrik „Tag
der ökonomischen Bildung“ nachzulesen. |
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| 06.03.09
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| ANHÖRFASSUNGEN DER KERNCURRICULA
WIRTSCHAFT FÜR DIE HAUPT- UND REALSCHULEN IM
NETZ – Das Niedersächsische Kultusministerium
hat die Anhörfassungen der Kerncurricula für
das Fach "Wirtschaft" an Haupt- und Realschulen
veröffentlicht. – Sie finden die beiden
Anhörfassungen auf unserer Homepage unter der
Rubrik Ökonomische Bildung in Niedersachsen/Haupt-
und Realschulen/Rechtliche und curriculare Vorgaben.
– Eine kurze Anmerkung zum Verfahren: Ein Kerncurriculum
durchläuft vom ersten Entwurf bis zur endgültigen
Fassung verschiedene Stationen. Bei der „Arbeitsfassung“
handelt es sich um einen Entwurf der Curriculumkommission,
zu dem sich grundsätzlich jeder Interessierte
äußern kann. Unter Berücksichtigung
der Diskussionsbeiträge entsteht eine „Anhörfassung“,
zu der im Rahmen des gesetzlich vorgeschriebenen Anhörverfahrens
alle relevanten gesell¬schaftlichen Kräfte
Stellung nehmen können. Besonderes Gewicht haben
- den Bestimmungen des Schulgesetzes ent¬sprechend
- die Voten des Landeselternrates und des Landesschulbeirates.
Erst nach der mehrwöchigen Anhörphase wird
der gegebenenfalls noch einmal überarbeitete
Entwurf als sog. „Landtagsfassung“ dem
Niedersächsischen Landtag zugeleitet; dessen
Kultusausschuss sich mit neuen Kerncurricula befassen
kann, aber nicht muss. Nach Ablauf einer bestimmten
Frist wird, sofern es keine Einwendungen des Kultusausschusses
gibt, die endgültige Fassung des Kerncurriculums
von der Kultusministerin per Erlass in Kraft gesetzt. |
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| 19.01.09
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| ANALYSEN AUS ERSTER HAND -
Unter dieser Überschrift berichtet die heutige
Ausgabe des Bremer WESER-KURIER über eine gut
besuchte Veranstaltung von VÖBAS zur Finanzmarktkrise,
die am 13.1.2009 im Gymnasium Horn stattfand. |
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| 16.12.08 |
| FINANZMARKTKRISE – VERANSTALTUNG
VON VÖBAS IN BREMEN AM 13.1.2009 – Am Dienstag,
dem 13.1.2009, führt die Bremer Sektion von VÖBAS
im Gymnasium Horn, Vorkampsweg 97, Bremen, von 17
– 19 Uhr eine Informations- und Diskussionsveranstaltung
zum Thema „Die Finanzmarktkrise – Ursachen,
Wirkungen und Auswege“ durch. Referenten sind
Herr Gerlach von der Hauptverwaltung Hannover der
Deutschen Bundesbank, Herr Behre, Geschäftsführer
des Bankenverbandes Bremen, sowie ein Vertreter der
Firma Daimler. Moderator ist Hartmut Riggers, stellvertretender
Schulleiter des Gymnasiums Horn. Eingeladen sind VÖBAS-Mitglieder,
Kollegen/innen des Faches Wirtschaft sowie interessierte
Sek. II-Schüler/innen. |
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| 28.11.08 |
| BERUFS- UND STUDIENWAHL -
2. TAG DER ÖKONOMISCHEN BILDUNG AM 20.3.2009
IN OLDENBURG - Der Verband Ökonomische Bildung
an allgemein bildenden Schulen VÖBAS e. V führt
am 20.3.2009 an der Carl-von-Ossietzky-Universität
Oldenburg eine Fachtagung für Lehrkräfte
an Gymnasien, Haupt-, Real- und Gesamtschulen sowie
Fachgymnasien (außer Fachgymnasium Wirtschaft)
zum Thema „Berufs- und Studienwahl als Aufgabe
der ökonomischen Bildung“ durch. Nach einem
Fachvortrag von Prof. Dr. Rudolf Schröder, Inhaber
der Stiftungsprofessur Berufsorientierung an der C.
v. O. Universität Oldenburg, zu „Theoretischen
Ansätzen und praktischen Herausforderungen der
Berufs- und Studienwahl“ wird die Thematik in
mehreren Workshops mit Vertretern aus Wirtschaft,
Wissenschaft und Schule vertieft werden. Die Veranstaltung
wird durch einen „Marktplatz“ mit Büchertischen
der Schulbuchverlage, Informationsständen, Berichten
aus den Schulen usw. ergänzt und durch ein Podiumsgespräch
zum Thema „Lehren aus der Finanzkrise“
aus der Sicht der Banken, der Wirtschaftswissenschaft
und der Wirtschaftspädagogik beschlossen. - Das
detaillierte Programm finden Sie unter der Rubrik
„Tag der ökonomischen Bildung“. |
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| 28.11.08 |
| BILDUNGSPLAN WIRTSCHAFTSLEHRE
FÜR DIE GYMNASIALE OBERSTUFE IM LANDE BREMEN
ERSCHIENEN – Bildungspläne orientieren
sich an Standards, in denen die erwarteten Lernergebnisse
durch fachbezogene Kompetenzen beschrieben werden.
Durch die Standards soll ein klares Anspruchsniveau
an den Schulen der Freien Hansestadt Bremen geschaffen
werden. Gleichzeitig erhalten die Schulen Freiräume
zur Vertiefung und Erweiterung der zu behandelnden
Unterrichtsinhalte und zur thematischen Profilbildung,
indem die Vorgaben der Bildungspläne sich auf
die zentralen Kompetenzen beschränken. –
Das Dokument zum Download finden Sie unter der Rubrik
Ökonomische Bildung in Bremen/Wirtschaftslehre. |
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| 28.11.08 |
| ARBEITSFASSUNGEN DER KERNCURRICULA
WIRTSCHAFT FÜR DIE HAUPT- UND REALSCHULEN IM
NETZ - Auf den Internetseiten des Niedersächsischen
Bildungsservers (www.nibis.de) stehen aktuelle Arbeitsfassungen
der Kerncurricula für das Fach \"Wirtschaft\"
an Haupt- und Realschulen zur Verfügung. –
Sie finden die beiden Arbeitsfassungen unter der Rubrik
Ökonomische Bildung in Niedersachsen/Haupt- und
Realschulen/Rechtliche und curriculare Vorgaben. |
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| 23.06.08 |
DIE VORGABEN DES MK ZUM FACH
POLITIK-WIRTSCHAFT MÜSSEN UMGESETZT WERDEN! -In
einer umfangreichen Stellungnahme, die auch dem niedersächsischen
Kultusministerium übersandt wurde, fordert der
Verband Ökonomische Bildung an allgemein bildenden
Schulen in Niedersachsen (VÖBAS) e.V. Kultusministerium,
Schulverwaltung, Hochschulen und Studienseminare auf,
alles zu tun, dass niedersächsische Lehrkräfte
optimal für die ökonomischen Anteile des
Faches Politik-Wirtschaft qualifiziert werden. Darin
werden insbesondere die Versuche niedersächsischer
Hochschulen beklagt, die Vor¬gaben der „Verordnung
über die Masterabschlüsse für Lehrämter“
für die Ausbildung im Fach Poli¬tik-Wirtschaft
zu unterlaufen.
Die vollständige Resolution finden Sie im Downloadbereich
unter dem Titel „Stellungnahme zur Lage der
ökonomischen Bildung an niedersächsischen
Gymnasien“ (Mai 2008) |
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| 23.06.08 |
VÖBAS MACHT ARBEITSFASSUNG
DES NIEDERSÄCHSISCHEN KERNCURRICULUMS POLITIK-WIRTSCHAFT
VOM SEPTEMBER 2005 WIEDER ZUGÄNGLICH - Das geltende
Kerncurriculum Politik-Wirtschaft enthält keine
inhaltliche Ausdifferenzierung und Graduierung (Stufung)
der geforderten Kompetenzen, was die Fachkonferenzen
bei der Ausarbeitung eines schuleigenen Fachcurriculums
vor einige Schwierigkeiten stellt. Ihnen kann mit
der Wiederveröffentlichung der vom Kultusministerium
verworfenen ursprünglichen „Arbeitsfassung“
des Kerncurriculums Politik-Wirtschaft für die
Schuljahrgänge 8 – 10 geholfen werden.
Darin werden die zentralen politischen und ökonomischen
Kompetenzen nicht nur in Teilkompetenzen ausdifferenziert,
sondern auch nach den Abschlussprofilen der Jahrgänge
8 und 10 graduiert.
Wir dokumentieren die Arbeitsfassung des Kerncurriculums
vom 12.9.2005 in der Rubrik Ökonomische Bildung
in Niedersachsen/Politik-Wirtschaft/Didaktische Beiträge |
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| 14.04.08 |
| ÜBER 100 LEHRER BEIM
1. TAG DER ÖKONOMISCHEN BILDUNG zum Thema „Unternehmen
in der globalen Wirtschaft“ - Der Verband Ökonomische
Bildung an allgemein bildenden Schulen in Niedersachsen
(VÖBAS) traf sich am 4.4.2008 zu seiner Jahrestagung
zum Thema „Unternehmen in der globalen Wirtschaft“.
Dr. Karl-Josef Burkard, 1. Vorsitzender und Lehrer
am Alten Gymnasium in Oldenburg, begrüßte
rund einhundert Lehrkräfte aus ganz Niedersachsen
in der Universität Oldenburg. In Vorträgen,
Workshops und Gesprächsrunden behandelten die
Lehrer von Gymnasien, Realschulen und Hauptschulen
sehr unterschiedliche Themen rund um das Thema Globalisierung.
Dekan Prof. Dr. Hans-Michael Trautwein gab einen Überblick
über neuere Entwicklungen der Handelstheorie.
In Workshops informierten sich die Lehrkräfte
zu Themen wie Hedgefonds am Beispiel CeWe Color, die
Rolle mittelständischer Unternehmen in der globalisierten
Wirtschaft am Beispiel der VIEROL AG oder die Globalisierung
in der Hafenwirtschaft am Beispiel der BLG Logistics
Group Bremen. Prof. Dr. Hans Kaminski referierte im
weiteren Verlauf über Qualitätssicherung
im Bereich der ökonomischen Bildung; dabei komme
der Lehrerbildung eine Schlüsselstellung zu.
In zahlreichen Gesprächsrunden setzten sich die
Teilnehmer mit schulischen Fragen wie den Betriebs-
und Praxistagen, dem Betriebspraktikum oder Wirtschaft
im Englischunterricht auseinander. In der anschließenden
Mitgliederversammlung verabschiedete der Verband mehrere
Resolutionen. Gefordert werden die Einführung
des Faches Wirtschaftslehre als Schwerpunktfach, der
Einsatz von Lehrkräften mit Wirtschaftslehreausbildung
in Prüfungskursen des Faches Politik-Wirtschaft
und die konsequente Umsetzung der Vorgaben der Masterverordnung
für das Fach Politik-Wirtschaft, das heißt
insbesondere ein gleichgewichtiges Studium der Bereiche
politische und ökonomische Bildung. Die Mitgliederversammlung
bestätigte für zwei weitere Jahre den bisherigen
Vorstand. 1. Vorsitz: Dr. Karl-Josef Burkard, Oldenburg,
Stellvertretende Vorsitzende: Inga Hartz, Lüneburg;
Schriftführer: Ben Thustek, Göttingen; Kassenwart:
Ludger Hillmann, Oldenburg |
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| 28.11.07 |
| RESOLUTION ZUR LEHRERBILDUNG
- Die Mitgliederversammlung des Verbandes ökonomische
Bildung an allgemein bildenden Schulen in Niedersachsen
VÖBAS e.V. hat am 9.11.2007 in Oldenburg eine
Resolution zur Lehrerbildung im Bereich der ökonomischen
Bildung beschlossen. Darin fordert der Verband, unverzüglich
mit dem Aufbau einer grundständigen Lehrerbildung
für das neue Fach Politik-Wirt¬schaft an
niedersächsischen Gymnasien zu beginnen und die
bisherigen Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen
zu verstärken. Außerdem wird angeregt,
gymnasiale Lehrkräfte mit einem Zertifikat Wirtschaftslehre,
einer Erweiterungsprüfung Wirtschaftslehre oder
einem wirtschaftswissenschaftlichen Studium im Fach
Politik-Wirtschaft einzusetzen. Die vollständige
Resolution finden Sie im Downloadbereich unter dem
Titel „Resolution zur Lehrerbildung 9.11.2007“ |
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| 19.02.07 |
| STELLUNGNAHME VON VÖBAS
ZU DEN ÄNDERUNGSENTWÜRFEN ZUR VO-GO UND
ZUR AVO-GOFAK - In einer Stellungnahme zum Novellierungsentwurf
für die Verordnung über die gymnasiale Oberstufe
schlägt VÖBAS vor, das Fach Wirtschaftslehre
als mögliches zweites Schwerpunktfach auszuweisen.
VÖBAS macht darüber hinaus Vorschläge,
nach denen das Wahlfach Wirtschaftslehre auch künftig
als 4. und 5. Prüfungsfach angeboten und belegt
werden könnte. Vollständige Stellungnahme
zum Download als pdf-Datei |
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| 31.01.07 |
| ERKLÄRUNG VON VÖBAS
ZUR SITUATION DES FACHES WIRTSCHAFTSLEHRE IN NIEDER¬SACHSEN
- Die Verordnung über die gymnasiale Oberstufe
vom 17.2.2005 hat nach den Re¬cherchen von VÖBAS
dazu geführt, dass von 22 niedersächsischen
Gymnasien und Ge¬samtschulen, die bisher in der
Oberstufe das Wahlfach Wirtschaftslehre als dreistündi¬ges
Prü¬fungsfach angeboten hatten, im Schuljahr
2006/07 nur noch zwei Schulen Prüfungskurse im
12. Jahrgang realisieren konnten. VÖBAS fordert
daher im Hinblick auf die Novellierung der Ver¬ordnung
über die gymnasiale Oberstufe, neben den Fächern
Politik-Wirtschaft, Erdkunde, Religion und Philosophie
auch das Fach Wirtschaftslehre als mögliches
zweites Schwerpunktfach auszuweisen. - Vollständige
Erklärung zum Download als pdf-Datei |
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| 30.12.06 |
| VERBAND FÜR ÖKONOMISCHE
BILDUNG AN ALLGEMEIN BILDENDEN SCHULEN NIEDERSACHSEN
(VÖBAS E.V.) NIMMT ARBEIT AUF - Die Interessenvertretung
der ökonomischen Bildung in Niedersachsen hat
ab sofort einen Namen: Verband für ökonomische
Bildung an allgemein bildenden Schulen Niedersachsen
(VÖBAS e.V.). Genereller Zweck von VÖBAS
ist die Förderung der ökonomischen Bildung
an allgemein bildenden Schulen, die Unterstützung
der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Lehrkräften
sowie die Vertretung der fachlichen Interessen seiner
Mitglieder im öffentlichen Raum und gegenüber
den zuständigen politischen und administrativen
Instanzen. Zum Vorsitzenden wurde Dr. Karl-Josef Burkard,
Oldenburg gewählt, Stellvertreterin ist Inga
Hartz, Lüneburg. - Entschließungen der
Mitgliederversammlung vom 10.11.2006 zum Download
als pdf-Datei |
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